|
Gesellschaft
zur Förderung der Immundiagnostik e. V.
| Veilchenweg
28
| 01326
Dresden
| 0351
263 22 79
| 0351
263 22 80
| |
|
| Autoimmundiagnostik in der Praxis
|
| Die
Fortbildungsreihe „Autoimmundiagnostik in der Praxis“ wurde mit dem
Ziel initiiert, aktuelle Trends und Möglichkeiten der
Autoimmundiagnostik aufzuzeigen sowie das immundiagnostische Vorgehen
bei systemischen und organspezifischen Autoimmunerkrankungen unter
besonderer Berücksichtigung der Autoantikörperanalytik zu erörtern. Es
sollen diagnostische Strategien unter Einbeziehung neuer Erkenntnisse
mit den Anwendern (Laborärzte, Immunologen, MTLAs) und Einsendern
(klinisch tätige Ärzte aller Fachdisziplinen) am Beispiel von
Autoimmunerkrankungen praxisnah und an Beispielen dargestellt und
diskutiert werden. Hierfür werden Übersichtsreferate kombiniert mit
Diskussionsrunden, Falldarstellungen und praktischen Übungen.
Die
erste Veranstaltung dieser Reihe fand im Mai 2004 in Leipzig statt. Es
wurden allgemeine methodische Aspekte der Bestimmung von
Autoantikörpern sowie die serologische Diagnostik der Kollagenosen, der
bullösen Dermatosen, der primär biliären Zirrhose und der Zöliakie
besprochen. Seit 2005 finden diese Veranstaltungen einmal jährlich in
Dresden (Dr. Karsten Conrad, Prof. Dr. Ulrich Sack), in Hamburg (Dr.
Arno Kromminga), in Karlsruhe (Dr. Heribert Appelhans, Dr. Martin
Blüthner, Prof. Dr. Hans-Peter Seelig) sowie in München (Frau Ingrid
Frank) statt. Thematische Schwerpunkte bildeten neben den
diagnostischen Strategien und Vorgehensweisen (ANA-, ANCA-Diagnostik,
Diagnostik von systemischen und neurologischen Autoimmunerkrankungen,
Diagnostik der Zöliakie) die indirekte Immunfluoreszenz an HEp-2-Zellen
(methodische Aspekte, Fluoreszenzmuster, seltene Autoantikörper),
spezifische Autoantikörpernachweismethoden (ELISA, Westernblot,
Radioimmunpräzipitation, Microarrays) sowie die medikamenteninduzierte
Autoimmunität.
2008 wurde die
Dresdener Veranstaltung im Rahmen des
|
|
| |